Frau schreibt konzentriert an ihrer LinkedIn About Section am Laptop

LinkedIn About Section schreiben: Struktur, Keywords und Beispiele für dein Profil

Das lernst du in diesem Artikel

Stell dir vor, ein:e Leser:in landet auf deinem LinkedIn-Profil, weil er:sie gerade deinen Kommentar unter einem Beitrag gelesen hat. Das Foto passt, die Headline sitzt und der Header sieht professionell aus. Aber dann klickt er:sie auf „mehr anzeigen“ in deiner About Section oder Infobox und findet drei Sätze geschrieben wie im Lebenslauf in der dritten Person. Der Moment, der ihn:sie hätte überzeugen können, ist damit leider verpufft.

Dabei ist die Info Box der zentrale Ort im Profil, an dem deine Stimme wirklich zu hören ist. Hier zeigst du, wofür du stehst, was du kannst, simpel gesagt: wer du bist– in eigenen Worten statt in Stichpunkten. Trotzdem wird das Feld in der Praxis meistens wie eine zweite Sektion zur Berufserfahrung behandelt.

In diesem Artikel bekommst du eine Struktur, die diesen Unterschied macht, die passende Keyword-Logik dafür und einen Weg, direkt zu prüfen, ob dein eigener Text Leser:innen überzeugt.

 

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Was die LinkedIn About Section ist (und warum sie auf Deutsch „Info” oder „Über mich” heißt)

Die About Section befindet sich direkt unter deinem ersten Profilabschnitt mit Foto, Header und Slogan. Im Creator-Modus rutscht sie etwas nach unten, zwischen deine Aktivitäten und Berufserfahrung. Sie ist das einzige echte Freitextfeld deines Profils. Alle anderen Felder wie z. B. Berufserfahrung oder Ausbildung  sind Formularfelder mit festen Strukturen.

Direkt neben dem Freitext lässt sich außerdem eine Auswahl deiner Top-Kenntnisse hervorheben. Das wertet den Bereich zusätzlich auf, denn diese Kenntnisse tauchen auch in der LinkedIn-Suche auf.

Zur Begriffsklärung, weil die Bezeichnungen in der Praxis wirklich verwirren: About Section, Info, Über mich, Zusammenfassung und Bio – das sind fünf Namen für exakt dasselbe Feld, je nach Sprachversion und Update-Stand deines LinkedIn-Accounts.

Die technischen Vorgaben für deine LinkedIn About Section

Bevor du überhaupt anfängst zu formulieren, lohnt sich ein Blick auf die Rahmenparameter.

Format der LinkedIn About Section

  • Maximale Länge: 2.600 Zeichen
  • Sichtbar vor „mehr anzeigen“: rund 300 Zeichen auf Desktop, auf Mobile ca. 200
  • Formatierung: LinkedIn bietet keine native Formatierung (Absätze und Emojis funktionieren, Fettungen und Hashtags nicht)
  • Sprachversionen: Das Profil und damit auch deine About Section lassen sich mehrsprachig anlegen, sinnvoll, wenn deine Zielgruppe in unterschiedlichen Sprachen unterwegs ist.

Heißt das, du solltest die vollen 2.600 Zeichen ausreizen, um möglichst viele Keywords unterzubringen? Nein. Wenn du so weit gehst, verlierst du vor allem Leser:innen. Für die Keywords macht die zusätzliche Länge kaum einen Unterschied, du kannst sie aber super in deinen Top-Kenntnissen unterbringen.

Noch ein Tipp? Finger weg von Unicode. Die Text-Formatter, die auf LinkedIn kursieren und angeblich fett schreiben, erzeugen Sonderzeichen statt echter Buchstaben. Screenreader lesen sie nicht sauber vor, und für die Suchindexierung sind es schlicht andere Zeichen als normale Buchstaben. Wenn du dein wichtigstes Keyword in Unicode-Bold setzt, ist es damit für die Suche potenziell unsichtbar. Absätze und Leerzeilen reichen für Struktur völlig aus.

Die 5-Block-Struktur für eine überzeugende About Section

Ein leeres Textfeld wirkt schnell größer, als es ist. Die fünf Blöcke lösen genau das: Du schreibst Block für Block, jeder mit einer eigenen Aufgabe, vom ersten Satz, der zum Weiterlesen bewegt, bis zum letzten, der eine Reaktion auslöst.

Block 1: Der Hook (die ersten 300 Zeichen)

Alles vor „mehr anzeigen“ entscheidet, ob der Rest überhaupt gelesen wird. Deshalb bekommt dieser Teil die meiste Sorgfalt. Nutze diesen Platz, um in einem Satz klarzumachen, für wen du etwas tust. Ein Satz wie „Erfahrener Kommunikationsprofi mit ganzheitlichem Blick auf komplexe Prozesse“ sagt niemandem etwas Konkretes. Und in dieser Unschärfe verlierst du genau die Personen, die eigentlich weiterlesen würden.

Ein praktischer Trick fürs Feintuning: Schreib zuerst deine komplette About Section, alle fünf Blöcke. Geh danach zurück zum Anfang und lies nur die ersten 300 Zeichen für sich, isoliert vom Rest. Stehen sie allein und ergeben Sinn? Wenn nicht, weißt du genau, wo du ansetzen musst.

Block 2: Das Problem, das du löst

Beschreibe in zwei bis drei Sätzen eine Situation, die deine Zielgruppe aus dem eigenen Alltag kennt. Wenn du das Problem so genau triffst, dass sich jemand selbst darin wiedererkennt, brauchst du danach kaum noch Worte für die eigene Kompetenz. Die Wiedererkennung übernimmt diese Arbeit ganz von allein.

Block 3: Was du konkret machst und für wen

Im Hook hast du bereits angedeutet, für wen du etwas tust. Hier führst du das aus. Und weil du dabei ganz natürlich deine Leistungen, Zielgruppen und Branchen benennst, landen hier auch automatisch deine Kern-Keywords – ohne dass es nach Keyword-Stuffing aussieht. Bleib dabei so präzise wie möglich. „Ich baue Corporate Influencer Programme für Versicherungen und Finanzdienstleister auf“ sagt mehr als „Ich unterstütze Unternehmen ganzheitlich bei ihrer Kommunikation“ – und lässt sich damit auch finden und von anderen Profilen unterscheiden.

Block 4: Der Beweis

Hierher gehören die Fakten, die deine Aussagen aus Block 3 stützen: konkrete Projekte, Rollen, Formate und Zahlen. Ein einziger belegbarer Satz wirkt stärker als drei aneinandergereihte Adjektive. Tipp: Wenn du keine harten Zahlen nennen kannst, nenne Muster: „Seit 2019 begleite ich Programme mit 10 bis 60 Teilnehmenden.“

Block 5: Der nächste Schritt

Was soll der:die Leser:in tun, nachdem er:sie fertig gelesen hat? Eine Nachricht schreiben, den Newsletter abonnieren oder im Feature-Bereich weiterlesen? Entscheide dich für genau einen Call-to-Action. Kontaktdaten gehören nur rein, wenn sie wirklich gebraucht werden. Eine Mailadresse neben Telefonnummer, Website und Calendly-Link wirkt am Ende eher überladen als einladend.

Checkliste: Überzeugt deine
About Section?

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Ich-Form oder dritte Person? Und weitere Stilfragen

Schreibe in der Ich-Form. LinkedIn ist ein persönliches Netzwerk und die dritte Person klingt nach einer Pressemitteilung über dich selbst. Eine Situation, in der die dritte Person wirklich besser funktioniert, ist uns in der Praxis bisher nicht begegnet. Selbst in klassischen Bewerbungskontexten lohnt sich meistens ein zweiter Blick auf die Ich-Form.

Ein paar weitere Stilpunkte, die im Alltag den Unterschied machen:

  • Emojis: sparsam als Absatzmarker oder Branding-Element (bei uns z. B. die Pommes 🍟) einsetzen – solange es dezent bleibt und den Text nicht überlädt.
  • Buzzword-Ketten: Adjektive wie „strategisch, empathisch, lösungsorientiert“ sagen nichts über dich aus, weil sie auf jedes zweite Profil passen.

  • Lebenslauf-Doppelung: Deine Berufserfahrung steht schon weiter unten im Profil. Jede Wiederholung hier verschenkt wertvolle Zeichen.

  • KI-generierte Standardtexte: Sie sind auf LinkedIn mittlerweile an der Satzmelodie erkennbar und wirken beim Personal Branding besonders unpassend.
Frau prüft ihre LinkedIn About Section auf dem Smartphone

Keywords in der About Section: Wo Sichtbarkeit wirklich entsteht

Zwei Suchmaschinen sind hier relevant und sie ticken unterschiedlich. Google zieht für dein Profil vor allem Name und Headline heran. Die Info Box dagegen bestimmt, wie du in der LinkedIn-eigenen Suche auftauchst. Ist dein Profil zusätzlich öffentlich sichtbar geschaltet, landet laut LinkedIns eigenen Angaben auch dieser Text im Google-Index – und kann darüber potenziell auch in KI-gestützten Suchtools auftauchen, die auf denselben Index zugreifen.

Für die Praxis heißt das: drei bis fünf Kernbegriffe, jeweils zwei- bis dreimal im Text, ergänzt um natürliche Varianten.

Wichtiger als die Häufigkeit ist, dass du Begriffe nutzt, diedeine Zielgruppe tatsächlich googelt oder in der LinkedIn-Suche eingibt. Firmeninterner Jargon wie „Enablement“ bringt dir nichts, wenn Kund:innen nach „Schulung“ suchen. Egal, wie gut dein Angebot eigentlich passt, wirst du einfach nicht gefunden.

Auch wichtig: Profil und Postings sollten aufeinander abgestimmt sein. Steht „Transformation“ in deiner About Section, postest du aber vor allem zu Recruiting-Themen, wirkt dein Profil unentschieden, für Leser:innen und den Algorithmus. Mehr dazu findest du im Artikel zum LinkedIn-Algorithmus.

Achte auch auf deine Top-Kenntnisse. Sie sollten zu den Begriffen in deinem Text passen. Ob dein Profil und deine Beiträge dieselbe GEschichte erzählen, kannst du mit unserem LinkedIn Cluster Auditor prüfen.

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LinkedIn About Section Beispiele: 3 Formeln zum Anpassen

Hier sind drei Formeln als Ausgangspunkt für deinen Text. Wähl die passende Ausgangslage und fülle sie mit deiner eigenen Stimme. 

1. Die Klartext-Eröffnung: „Ich helfe (Zielgruppe), (Ergebnis) zu erreichen, ohne (typischer Umweg).“

Beispiel: Führungskraft im Konzernen
Ich leite die globale Lieferkette eines Industriekonzerns mit 12.000 Mitarbeitenden. Meine Aufgabe: Rohstoffe, Produktion und Logistik so aufeinander abstimmen, dass wir auch liefern können, wenn ein Zulieferer ausfällt. Seit 2020 habe ich unser Lieferkettennetzwerk auf drei Kontinenten neu aufgestellt. Auf LinkedIn schreibe ich über Resilienz in der Lieferkette, Nearshoring und die Frage, wie Industrie wieder planbar wird. Wer an ähnlichen Herausforderungen arbeitet, schreibt mir gern eine Nachricht.

2. Die Beobachtung: „(Verbreitete Annahme). In der Praxis sehe ich meistens etwas anderes: (Gegenbeobachtung). Genau daran arbeite ich mit (Zielgruppe).“

Beispiel: Selbständige Beraterin
Die meisten Unternehmen merken erst nach einem Sicherheitsvorfall, dass ihre IT-Notpläne nur auf dem Papier existieren. In der Praxis liegt das fast nie an fehlendem Budget, sondern an fehlenden Verantwortlichkeiten: keiner weiß genau, wer im Ernstfall was tut. Genau daran arbeite ich mit mittelständischen Unternehmen aus Industrie und Handel. Seit 2018 habe ich über 40 Notfallpläne aufgebaut und getestet. Mehr zu meiner Arbeitsweise findest du im Feature-Bereich unten.

3. Die Rollenklärung: „(Rolle) bei (Unternehmen). Ich verantworte (Bereich) und schreibe hier über (Thema 1), (Thema 2) und (Thema 3).“

Beispiel: Corporate Influencer ohne Führungsrolle
Data Analystin bei einem regionalen Energieversorger. Ich werte Verbrauchsdaten aus unserem Netz aus und arbeite eng mit dem Vertrieb zusammen, damit Kund:innen realistische Prognosen für ihren Energieverbrauch bekommen. Auf LinkedIn schreibe ich über die Energiewende aus der Netzperspektive, Datenanalyse im Versorgungssektor und den Alltag zwischen Rohdaten und Kundengesprächen. Fragen dazu beantworte ich gern direkt hier.

Die häufigsten Fehler in der LinkedIn About Section

  • Leeres Feld: Nach wie vor der Klassiker. Foto, Headline und Berufserfahrung sind ausgefüllt, aber die Info Box bleibt komplett leer.

  • Copy-Paste aus dem Lebenslauf: Die Berufserfahrung steht bereits weiter unten im Profil, eine Wiederholung bringt nichts Neues.

  • Dritte Person: Wirkt wie eine Pressemitteilung über die eigene Person statt wie ein echter Text.

  • Der Text vor „mehr anzeigen“ wird geschenkt: Der eigentlich interessante Teil beginnt erst bei Zeichen 800, wenn längst schon weitergeklickt wurde.

  • Keywords als Liste am Ende: Fällt sofort als Keyword-Stuffing auf. Auch Hashtags machen hier übrigens keinen Sinn.

  • Eingefroren auf altem Stand: Rolle, Unternehmen oder Thema haben sich längst weiterentwickelt, der Text nicht.

  • Buzzwords ohne Adresse: Adjektive ohne erkennbare Zielgruppe wirken austauschbar.

Ein pragmatischer Tipp zum Schluss: Trag dir einen festen Termin zweimal im Jahr ein, um die Info Box zu überarbeiten. Sie veraltet unauffälliger und schneller, als das Profilfoto es je tun würde.

Team bespricht die Positionierung von Corporate Influencern im Unternehmen

Für Unternehmen: Warum 20 gute Einzelprofile noch kein Programm sind

Ein schwacher Info-Text auf einem einzelnen Profil ist ärgerlich, aber das ist auszuhalten. Multipliziert sich diese Schwäche über ein ganzes Team, etwa in einem Corporate Influencer Programm, entsteht daraus etwas Größeres: ein Unternehmen, dessen Themen von außen einfach nicht greifbar sind, obwohl 20 Menschen aktiv posten.

Der naheliegende Reflex, eine fertige Textvorlage an alle zu verteilen, geht meistens nach hinten los. Sobald mehrere Mitarbeitende erkennbar denselben Baustein in ihrer Info Box stehen haben, wirkt das gesamte Programm plötzlich weniger nach echten Menschen und mehr nach einer durchgestylten Kampagne.

Was stattdessen funktioniert: eine gemeinsame Themenlandkarte, aus der jede Person die eigene Positionierung ableitet. Jede:r im Programm arbeitet mit demselben 5-Block-Aufbau, den du weiter oben in diesem Artikel findest, aber mit der eigenen Rolle und dem eigenen Fachgebiet gefüllt. Bei 20 Menschen liest sich das Ergebnis dementsprechend unterschiedlich. 

Was dabei leicht übersehen wird: Ohne echten Rückhalt trauen sich die wenigsten, etwas wirklich Persönliches in ihr Profil zu schreiben. Diese Sicherheit entsteht nicht durch eine Anweisung, sondern durch eine Unternehmenskultur, die das aktiv unterstützt. Du findest mehr dazu in unserem Artikel Unternehmenskultur entwickeln und Mitarbeiterbindung stärken.

Die Info Box ist dein Moment, um zu überzeugen

Zurück zum Anfang: Die Person, die auf „mehr anzeigen“ klickt, entscheidet in Sekunden, ob sie bleibt oder weiterscrollt. Headline und Berufserfahrung tragen dazu bei, aber die About Section ist der Moment, in dem du das mit deiner eigenen Stimme beeinflussen kannst – nicht mit einem Lebenslauf-Auszug. Eine Stunde konzentriertes Schreiben reicht, um genau das zu ändern.

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FAQ: LinkedIn About Section

Wie viele Zeichen hat die LinkedIn About Section?

Maximal 2.600 Zeichen. Sichtbar sind davon aber nur rund 300 auf Desktop und etwa 200 auf Mobile – alles Weitere steckt hinter „mehr anzeigen“. Das Limit auszureizen lohnt sich aber selten. Für die Keywords macht die zusätzliche Länge kaum einen Unterschied, Leser:innen steigen dafür unterwegs aus.

Was schreibt man in der LinkedIn About Section?

In eigenen Worten, wofür du stehst und für wen du dein Arbeit machst. Bewährt hat sich eine Struktur aus fünf Blöcken: ein Hook in den ersten 300 Zeichen, das Problem deiner Zielgruppe, was du konkret machst und für wen, ein Beweis aus der Praxis und genau ein Call-to-Action. Was nicht hineingehört: dein Lebenslauf. Der steht schon in der Berufserfahrung.

Heißt die About Section auf Deutsch „Info“ oder „Über mich“?

Beides bezeichnet dasselbe Feld. Je nach Sprachversion und Update-Stand deines Accounts heißt der Bereich „Info“ oder „Über mich", international About Section, früher Zusammenfassung. Auch „LinkedIn Bio“ ist gebräuchlich. Gemeint ist immer das einzige echte Freitextfeld deines Profils, direkt unter dem Profilheader.

Sollte man die About Section in der Ich-Form schreiben?

Ja. LinkedIn ist ein persönliches Netzwerk, und die dritte Person klingt nach einer Pressemitteilung über dich selbst. Eine Situation, in der sie wirklich besser funktioniert, ist uns in der Praxis bisher nicht begegnet. Selbst in klassischen Bewerbungskontexten lohnt sich der zweite Blick auf die Ich-Form.

Welche Keywords gehören in die LinkedIn About Section?

Drei bis fünf Kernbegriffe, jeweils zwei- bis dreimal im Text, ergänzt um natürliche Varianten. Wichtiger als die Häufigkeit ist die Herkunft: Nimm die Wörter, die deine Zielgruppe tatsächlich in die LinkedIn-Suche eingibt, nicht euren internen Jargon. Wer „Enablement“ schreibt, wo Kund:innen „Schulung“ suchen, wird nicht gefunden. Deine Top-Kenntnisse sollten zu denselben Begriffen passen.

Wie oft sollte man die About Section aktualisieren?

Zweimal im Jahr funktioniert in der Praxis gut, am besten als fester Kalendereintrag. Die Info Box veraltet schneller und unauffälliger als jedes Profilfoto: Rolle, Schwerpunkt und Themencluster verschieben sich, der Text bleibt auf dem Stand von vor drei Jahren. Prüfe bei der Gelegenheit gleich mit, ob deine Beiträge noch dasselbe Thema bespielen wie dein Profil.

Bilder: KI-generiert